Deine Zeit · zehn Minuten · ohne Konto
Bekommt das Wichtige deine Zeit?
Ein ehrlicher Blick auf deine letzte Woche: was dir am wichtigsten ist, wie viel Zeit es wirklich bekommen hat und wie das im Vergleich mit Menschen in Deutschland aussieht.
- Drei bis fünf Bereiche antippen, die dir am wichtigsten sind
- Für jeden: an wie vielen Tagen, wie lange, und reicht dir das?
- Dein Bild der Woche, mit amtlichen Vergleichswerten
Bis hier ist alles frei. Wenn du magst, schicken wir dir danach per Mail den Rest: alle Bereiche, einen Plan für einen kleinen Schritt und vier Wochen lang jede Woche eine kurze Erinnerung zum Nachsehen.
Deine Antworten bleiben auf diesem Gerät. Wir sehen sie nicht.
Kein Test und keine Diagnose, sondern eine Übung, angelehnt an die Forschung (Quellen unten).
Dein Bild der Woche
Wichtig, bevor du weitermachst
Die Mail öffnet sich später in deinem normalen Browser, und dort sind deine Antworten nicht. Kopiere dir deshalb jetzt den Link zu deinem Bild und schick ihn dir selbst, zum Beispiel als Notiz oder Nachricht an dich. Deine Antworten stecken im Link selbst und gehen an keinen Server.
Kopiert.
Der Rest kommt per Mail
Alle deine Bereiche im Vergleich. Ideen für einen kleinen Schritt, den du in vier Tipps planst und direkt in deinen Kalender einträgst. Dein Bild zum Aufheben. Und vier Wochen lang jede Woche eine kurze Mail: zwei Minuten nachsehen, was sich verändert hat, und den nächsten Schritt planen. Am Ende steht dein Monat in einem Bild.
Öffne die Mail am besten auf diesem Gerät, denn hier liegen deine Antworten. Für ein anderes Gerät bekommst du nach dem Absenden einen Link zu deinem Bild. Danach kommt einmal im Monat ein Check und ab und zu ein Hinweis auf unsere eigenen Werkzeuge. Jederzeit abbestellbar. Wie wir mit deiner Adresse umgehen, steht in der Datenschutzerklärung.
Worauf das beruht
- Vergleichswerte: Statistisches Bundesamt, Zeitverwendungserhebung 2022, durchschnittliche Zeitverwendung nach Alter und nach sozialer Stellung, je Tag (hier mal sieben), Stand 6. Juni 2025. Durchschnitt aller Tage, auch Wochenende und Urlaub. Kein Richtwert.
- Der Abgleich „wichtig und bekommen“ ist angelehnt an einen Fragebogen aus der Psychologie: Wilson u. a. (2010), The Psychological Record 60. Hier ist er eine Übung, kein Test. Eine Übersicht über solche Fragebögen: Reilly u. a. (2019), Journal of Contextual Behavioral Science 12. Sortieren statt Bewerten: angelehnt an die gemeinfreie „Personal Values Card Sort“ (Miller u. a. 2001).
- Schätzen und Messen der Handyzeit liegen oft auseinander, in beide Richtungen: Parry u. a. (2021), Nature Human Behaviour 5, Übersicht über 44 Studien.
- Wenn-dann-Pläne: Sheeran, Listrom & Gollwitzer (2025), European Review of Social Psychology 36, Übersicht über 642 Tests. Gegenbefund bei wiederkehrendem Sport: Carrera u. a. (2018), Journal of Health Economics 62.
- Hindernis vorher benennen (WOOP): Wang, Wang & Gai (2021), Frontiers in Psychology 12, Übersicht über 21 Arbeiten; kleiner Effekt, vermutlich etwas überschätzt.
- Warum du etwas willst: Sezer u. a. (2025), Motivation Science, Übersicht über 77 Studien; zeigt Zusammenhänge, keine Ursache.
- Die Ideen für kleine Schritte sind Beispiele, keine Forschungsergebnisse.
Recherchiert mit KI (Claude, von Anthropic). Alle Quellen offen, damit du nachschlagen kannst. Fehler gefunden? Schreib an hi@mindfulreflect.com.