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So entsteht das hier

Wir sind keine Forschungseinrichtung und keine Redaktion mit zwölf Leuten. Was wir haben, ist ein Verfahren und ein paar Regeln — und die legen wir hier offen, damit du selbst beurteilen kannst, was unsere Texte wert sind.

Wir sind keine Autorität. Die Quellen sind es

Wir sagen dir nicht, was stimmt, weil wir es besser wüssten. Wir zeigen dir, woher eine Behauptung kommt — welche Untersuchung, wie viele Menschen, wie lange, gemessen oder gefragt. Am Ende jedes Checks steht die Liste. Du kannst jede Zeile nachschlagen, und genau dazu laden wir dich ein.

Deshalb heißt diese Seite „Schau selbst, was passiert" und nicht „Vertrau uns".

Wie ein Check entsteht

Wir nehmen eine Behauptung, die viele kennen — aus einem Ratgeber, einem Video, einem Trend. Dann suchen wir die Untersuchungen dahinter und lesen sie mit Hilfe von KI: Wer wurde untersucht, wie viele, wie lange, und wurde gemessen oder nur gefragt? Was dabei herauskommt, schreiben wir auf — mit allen Quellen, damit die Kette sichtbar bleibt.

Ohne KI gäbe es das hier nicht. Sie macht es möglich, dass eine sehr kleine Marke Dutzende Untersuchungen durchgeht. Was sie nicht kann: garantieren, dass jede Einordnung richtig ist. Deshalb der nächste Punkt.

Fehler gehören dazu — und wir machen sie sichtbar

Wir werden uns irren. Nicht vielleicht, sondern sicher. Wenn es passiert, ändern wir den Text und schreiben dazu, was vorher dastand. Stillschweigende Korrekturen gibt es hier nicht.

Wenn dir etwas auffällt — eine Zahl, die nicht stimmt, eine Studie, die wir übersehen haben, eine Einordnung, die zu weit geht: schreib uns. Antworte einfach auf eine unserer Mails, oder nimm die Adresse aus dem Impressum. Das ist kein Höflichkeitssatz — Rückmeldungen sind der Weg, wie diese Texte besser werden.

Wir glätten keinen Streit

Forschung ist sich oft uneinig, und das ist kein Makel, sondern der Normalfall. Wo zwei Untersuchungen zu verschiedenen Ergebnissen kommen, schreiben wir beide hin. Wo etwas schlicht offen ist, steht „wir wissen es nicht" — das ist ehrlicher als eine runde Antwort.

Wir sagen, was ein Check nicht kann

Am Ende steht, was wir nicht angesehen haben. Ein Text mit Grenzen ist brauchbar. Einer, der so tut, als hätte er keine, ist es nicht.

Wir verdienen nichts an dem, was wir prüfen

Keine Provisionen, keine Affiliate-Links auf geprüfte Bücher, Apps oder Anbieter, keine bezahlten Erwähnungen. Wir finanzieren uns ausschließlich über eigene Produkte — Werkzeuge und Programme, die wir selbst bauen. Deshalb kann ein Check auch zu dem Ergebnis kommen, dass etwas nicht hält: Es kostet uns nichts.

Was wir nicht tun

Wer dahintersteht

mindfulreflect wird von Alexander Renz herausgegeben, München. Er ist Marketing- und Medienmensch, kein Psychologe, kein Arzt und kein Finanzberater — und genau deshalb steht in jedem Text, woher die Zahlen kommen. Die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

mindfulreflect — wir sehen nach, was hält. Quellen offen, Fehler korrigiert.

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